maxon dental surface (mds):
Eine neue Keramikoberfläche setzt Maßstäbe!
maxon motor hat sich inzwischen als Hersteller von Implantaten, Abutments, Bohrern und chirurgischen Instrumenten aus Hochleistungskeramik auch in der Dentalbranche einen Namen gemacht. Dabei kommt dem Unternehmen seine 20 jährige Erfahrung mit technischen Keramikbauteilen für maxon motor Antriebskomponenten zugute.
Patienten maxon motor entwickelt und produziert Keramikimplantatsysteme als OEM für mehrere Dentalfirmen. Darunter befinden sich innovative und flexible Start-up Unternehmen genauso wie renommierte und bekannte Schwergewichte des Dentalmarkts.
Die ersten Keramikimplantate und Keramikabutments bestehen gerade erfolgreich ihre Bewährungsprobe im Markt.
Mehr und mehr Patienten wünschen sich eine metallfreie hypoallergene Versorgung; dabei steigen die Ansprü-che an Ästhetik und dauerhafte Funktion. Das normale Konsumverhalten macht auch vor der Medizintechnik nicht Halt: Der Patient mit Zugang zum Internet vergleicht Preise und läßt sich mehrere Angebote erstellen, be-vor sich für eine Versorgung entscheidet.
Der breiten Anwendung von Keramikimplantaten stand bislang der hohe Preis im Wege. Der Keramikpulver-spritzguß bei maxon motor ermöglicht die preiswerte und zuverlässige Herstellung, so daß künftig Keramikimp-lantate einem größeren Kreis von Patienten zugänglich werden.
Das früher heikle Thema Bruchfestigkeit läßt sich mithilfe eines keramikgerechten Designs und der Verwendung von yttriumstabilisierter Zirkoniumdioxid Keramik lösen. Um eine sichere und schnelle Osseointegration zu ga-rantieren, wurde eine spezielle Keramikoberfläche entwickelt. Diese zeigt sich im Zellkulturtest einer state-of- the-art Titanoberfläche mindestens ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen. Eine derzeit laufende Tierversuchsstudie wird dieses Ergebnis demnächst auf eine wissenschaftlich fundierte Basis stellen. Erste Patienten sind mit maxon Implantaten versorgt und sind seit 3 Jahren von Funktion und Ästhetik begeistert.
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| maxon dental surface |
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Author: mmag/14.03.2011